Sehr berührend… zum Thema “Verdrängte Sehnsucht”
Der Mensch, der seine Sehnsucht verdrängt, ersetzt sie durch die Sucht. Die Sucht ist immer Ausdruck einer unterdrückten und nicht eingestandenen Sehnsucht.
Die Sucht treibt den Menschen zu immer neuer Bedürfnisbefriedigung. Er muss ständig Alkohol trinken oder eine Droge nehmen.
Der Arbeitssüchtige hat nie genug. Immer muss er noch mehr arbeiten. Er wird von seiner Sucht getrieben.
Die Unruhe, die heute viele erfasst hat, ist oft Ausdruck der Sucht, die sie bestimmt. Die Sucht macht den Menschen unersättlich.
(Anselm Grün)
Diese Worte haben heute meine Seele gefunden… und nie geschieht etwas ohne Grund. Da sie den Nagel genau auf den Kopf treffen, möchte ich sie mit allen, die hier lesen gerne teilen.
Namasté
Gabriele Marie’ Ana

Liebe Gabriele,
danke für den Impuls von Anselm Grün.
Mir haben meine geistigen Ratgeber mal gesagt: Sucht hat immer etwas mit Suchen zu tun. Und was suchen wir letztlich? Unser wahres ICH BIN = unser göttliches Selbst = Gott in uns oder wie auch immer wir das Essentielle nennen wollen.
In diesem Sinne sage ich namasté ( Gott in mir grüßt Gott in dir ).
Sei herzlich umarmt mit allen Farben des Regenbogens
MarIna
Liebe Marina,
deine weisen Worte treffen den Punkt… auf der “Suche” nach dem “ICH BIN”… dem Licht der Seele, dem göttlichen Funken in uns und der Verbundenheit damit. Um die Sehnsucht nach dem Finden beim Suchen zu stillen. Die innere Mitte im Seelenfrieden erleben dürfen… im Einklang mit den universellen Kräften, dem Göttlichen, der Essenz des Daseins.
Danke und ein zauberhaftes Wochenende voller Sonnenstrahlen,
Gabriele