Telefonitis

Fast mit einem “Elefanten-Ohr” auf beiden Seiten ist unser Gespräch (endlich) beendet.

War mal wieder herzerfrischend, belebend und einfach köstlich! Immer wieder auf’s Neue ein Wunder, was Worte bewirken.

Gegenseitige Impulse, Herzenstiefe, durchschrittene Seelentore… die beflügeln, trösten, tragen. Mit einem Seufzer des Wohlgefühls das Telefon aus der Hand legen. Innerlich schmunzelnd den satten Nährboden geniessen wie eine unsichtbare Kraft, die (be-)stärkt, ermuntert, ermutigt.

Wie ein Lebensfreude-Elixier, Zaubertrank aus Mitgefühl, Freundschaft, Nähe, Liebe… aufgefüllt mit perlendem Lachen aus herzhaften Kehlen… werden die Stimmbänder gut trainiert und gefordert.

Aber auch in alle anderen Zellen gerät Bewegung, kleine Adrenalinstösse, Stimmungswellen, Blutwallungen. Der komplette Resonanzkörper, das innewohnende Potenzial an Lebenserfahrung und Ausdrucksmöglichkeiten des Menschen erklingt… ausgelöst durch ein schönes Telefonat.

Plötzlich bleibt die Zeit stehen, gerät alles andere in den Hintergrund. Denn ganz widmest du dich diesem Augenblick im Hier und Jetzt. Erblühst und lebst auf, fühlst dich wie neugeboren… animiert zu weiteren Taten oder auch innerer Gelassenheit. Mit dem tiefen Empfinden, dass DAS jetzt eben so richtig gut getan hat!

Telefonitis… eine schöne “Krankheit” ab und zu ;-)

 

Namasté

Gabriele Marie’ Ana

~ von gabriele15 am Januar 15, 2012.

2 Antworten to “Telefonitis”

  1. LIebe Gabriele,
    diese Art von Telefonitis kenne und mag ich auch. Wie schön, dass sie dir heute deinen Sonntag bereichert hat.
    Danke für alles, was uns lebendig macht! Das mußte ich gerade mal sagen!!!
    Herzlich grüßt dich
    Marina (die heute auch Telefonis hatte ;-) )

  2. Diese herrliche “Lebendigkeit”, liebe Marina… wirkt wie ein Magnet, beruht auf Gegenseitigkeit, lässt die innere S :-) NNE strahlen… und wenn viele kleine Sonnen scheinen erwärmt sich das Mutter-Erde-Herz.
    Mit Freuden wandeln wir auf ihr… Geben und Nehmen in Harmonie.

    In liebevoller Verbundenheit grüsst dich aus dem Sternenzelt, Gabriele

    PS.: “Telefonitis” scheint ansteckend zu sein ;-)

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