Wunderbare Wandlungen

•November 26, 2017 • 1 Kommentar

 

Gerade als die Raupe dachte,

daß die Welt zu Ende sei,

wurde sie zum Schmetterling.

                                                                 (Laotse)

… und wie oft geraten wir in ähnliche Situationen. In denen wir denken, es ginge nicht mehr weiter. Dies sei endgültig, unantastbar, Gesetz, das letzte Wort in einer Angelegenheit. Die unabänderliche Tatsache, mit der wir leben müssen. Ob es passt oder nicht.

Doch wie das Denken der Raupe sich selbst begrenzt, tun wir Menschen dies ebenfalls ständig. Oder neigen zumindest dazu.

Und vergessen dabei, daß nichts im Leben für immer und ewig ist. Es daher gut ist, sich in Fügungen zu fügen. Die sowieso anders kommen als gedacht, befürchtet und vermutet.

Der zauberhafte Schmetterling mit seinen Flügeln, die ihn nach Herzenslust überall hin tragen, in jedem und allem schlummert.

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

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Prioritäten und Veränderungen

•November 13, 2017 • 2 Kommentare

Niemand ausser dir selbst

setzt die Prioritäten

in deinem Leben…

die dem natürlichen Prozess der Veränderung unterliegen. Da wir Lebewesen sind, die täglich anders schwingen. Wie die Saiten eines Instruments, die neu erklingen.

So können liebgewordene Gewohnheiten, Vorlieben, Sympathien und Antipathien sich durchaus wandeln mit und durch denjenigen, der sie fühlt, lebt und ausstrahlt.

Und es ist gut, sich des Öfteren darüber bewusst zu sein, daß es „erlaubt“ und natürlich ist, Dinge anders zu empfinden. Sie ins Leben eintreten zu lassen oder auch manchmal in den Hintergrund zu schieben oder ganz auszusortieren. Denn mitunter passt es anders besser als zuvor.

So bleiben Loslassen und Festhalten ständig im Fluss und verleihen dem Leben letztendlich heitere Gelassenheit, Weiterentwicklung und das gewisse „Salz in der Suppe.“

In diesem Sinne einen guten Start in den Tag, den Augenblick, das Hier und Jetzt und überhaupt.

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

 

 

Gratwanderungen

•Oktober 31, 2017 • 1 Kommentar

Beinah hätt’s geknallt… sind unsichtbare Grenzen überschritten. Ohne es gewollt oder bemerkt zu haben.

Denn erst die Reaktion des anderen zeigt, daß sich hier jemand kräftig auf den Fuß getreten fühlt. Irgendetwas aus dem Ruder gelaufen zu sein scheint. Sich Energien auf den Weg machen und verselbständigen. Auch wenn beste Absichten dahinter stecken, die dies alles auslösen.

Wer kennt das nicht im Alltag. Und wie oft sorgen Missverständnisse für Vorurteile, Rückzug, Abstand und auch ein schlechtes Gefühl im Bauch.

Was viel damit zu tun hat, daß wir einander oft zum Spiegel werden – bewusst oder unbewusst. Und dieser Blick in den Spiegel, der manchmal genau zeigt, was wir ungern oder am liebsten garnicht sehen möchten, kann sogar schmerzhaft sein. Alte Wunden öffnen, Verhaltensmuster wiederholen und vieles mehr, was eher unangenehm als positiv erscheint.

Guter Anlass zum Nachdenken und Hineinfühlen – wenn’s uns mal wieder erwischt hat. Wir zu unüberlegten Aktionen und Reaktionen neigen. Anstelle von Be-wusst-Sein. Was Wahrhaftigkeit, Liebe und Achtsamkeit erfordert. Sich selbst und anderen gegenüber.

Damit wir aus solchen Lektionen, die das Leben bereit hält, etwas lernen. Für persönliche Weiterentwicklung, Wachstum und den Wunsch, das Dasein so wie’s ist, wieder und wieder auf’s neue zu meistern.

Damit aus dem ich ein wir wird… miteinander… füreinander… gemeinsam.

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

Berührungen der Seele

•Oktober 27, 2017 • 2 Kommentare

Wie leicht kann eine einfache Berührung unsere Seele zum Klingen bringen.

                                              (P. Jeancourt)

… ob es eine liebevolle Umarmung ist, ein gutes Wort oder ein warmes Lächeln, das manchmal mehr sagen kann als alle Worte der Welt… brauchen Lebewesen dies wie die Luft zum Atmen.

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

Es gibt immer einen Weg

•Oktober 13, 2017 • 2 Kommentare

Wenn es einen Weg gibt,

etwas besser zu machen:

finde ihn.

                                               (Thomas Alva Edison) .

 

.. und allein die Suche und das eigene sich auf den Weg begeben lässt dich wachsen und eröffnet so manch ungeahnte Möglichkeit.

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

Ich bin da … jetzt und immer

•Oktober 10, 2017 • 3 Kommentare

Gleichgültigkeit,

nicht Hass, ist der

schlimmste Feind

der Liebe.

                                                  (C.S.Lewis)  

 

Hurra… soeben haben sich Dinge zum Guten bewegt. Womit ich so postwendend garnicht zu rechnen gewagt hatte.

Umso schöner die freudige Überraschung. Die den Augenblick schlagartig erstrahlen lässt. Hoffnung sät, daß eine verfahrene, ungute, übereilte Aktion sich zum Guten bewegt.

Schneller als erwartet… geführt von einer liebevollen Macht, die uns bewacht und auch auf düsteren (Ab)-Wegen begleitet. Umhüllt wie ein Mantel aus Wohlwollen und sanfter Umarmung, die wir Lebewesen ständig brauchen wie die Luft zum Atmen. Die dafür sorgt, daß wir den Glauben an das Gute niemals verlieren und bereit sind, weiterhin im Urvertrauen unseren Erdenweg in Freude zu gehen. Egal, was ist und kommt.

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

Die Macht der Liebe

•Oktober 3, 2017 • 2 Kommentare

Getrieben von der Macht der Liebe,

suchen die Teile einander,

damit die Welt entstehen kann.

                                                            (Pierre Teilhard de Chardin)