Signale der Liebe

•April 10, 2019 • 2 Kommentare

Ich erlaube der Liebe in meinem Herzen

Signale nach außen zu senden.

                                                      (P. Franckh)

 

Mit einer liebevollen Affirmation in den Tag starten, kann so gut tun und erhöht die eigene Lebenskraft. Und wenn’s uns gut geht, wir uns stimmig fühlen, senden wir unwillkürlich auch Wohlgefühl und positive Schwingungen in unser Umfeld.

Das wiederum mit Sympathie und Wohlwollen reagiert, wodurch jeder Augenblick sich mit mehr Lebensqualität und Freude füllt. Indem wir uns ganz bewusst und immer wieder neu positiv ausrichten, erlauben wir der Liebe und Achtsamkeit sich auszubreiten.

Es beginnt im eigenen Herzen, füllt jede Zelle mit guter Energie und verzaubert sowohl den eigenen Alltag wie auch das Dasein unserer Mitmenschen. Eine sympathische Ausstrahlung überträgt sich und bringt im Miteinander auch die besten Seiten aller zum Klingen.

Im Einklang mit dem liebevollen Ausdruck des Allerhöchsten, der jeder einzelne von uns ist – ob bewusst oder unbewusst. Sich täglich neu darauf besinnen und ausrichten ist und bleibt eine wunderbare Herausforderung.

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Im liebevollen Ur- und Selbstvertrauen

•April 1, 2019 • Schreibe einen Kommentar

Sei einfach du selbst.

Mach dir bewusst, dass du ein vollkommenes Wesen bist. Denn der Schöpfer kreiert nichts Unvollkommenes. Genau so, wie du bist, bist du richtig und gewollt.

Aus diesem liebevollen Bewusstsein entspringt ein gesundes Selbstvertrauen, das mit jedem Augenblick wächst, in dem Zweifel durch den festen Glauben an die eigenen Fähigkeiten ausgetauscht werden.

In kleinen oder auch größeren Schritten, die den Rücken stärken. Zum Weitergehen auf diesem Weg ermutigen. Bestätigt durch sich instellende Erfolge und positive Energien, die mehr und mehr Einzug in das eigene Leben halten.

Dazu gehört auch, dass wir lernen Nein zu sagen und uns abgrenzen, wenn wir in Situationen geraten, in denen dies notwendig wird. Denn in einem unguten Gefühl und mit Bauchschmerzen agieren, hat noch keinem gut getan. Erzeugt Stress, der auf Dauer krank macht.

Höre auf dich zu ärgern. Was manchmal leichter gesagt als getan ist. Doch auch hier macht Übung den Meister. Jegliche Form von Ärger frisst Energie und nichts wird dadurch besser, indem wir ihn mit uns herumtragen oder verbreiten und teilen. Es kommt immer darauf an, wie wir mit Dingen umgehen und welche Bedeutung wir ihnen zumessen.

Es gibt stets Lösungen und andere Wege, die sich lohnen, einmal ausprobiert zu werden. Und in jedem Augenblick können wir uns neu entscheiden – Herausforderung und Wachstumsprozess zugleich.

Mach dir vor allem in solchen Situationen immer wieder bewusst, dass wir alle Umstände unseres Daseins auf der Lebensreise selbst anziehen bewusst oder unbewusst, und durch Glaubensmuster verursachen. Denn was und woran wir glauben, geschieht.

Und was wir uns nicht vorstellen können, kann in unserem Leben nicht stattfinden. Wir sind energetische Wesen und beeinflussen durch Gedankenkraft alles. Lerne deiner eigenen Intuition zu vertrauen und lass dich immer mehr von ihr führen.

Dann kommt das Zweifeln, Vermuten und Denken von selbst in einen anderen Rahmen – bis hin zum Urvertrauen, dass immer das Richtige geschieht.

Auch wenn wir es oftmals erst später erkennen.

In liebevoller Verbundenheit

Liebevoll das Leben meistern

•März 28, 2019 • Schreibe einen Kommentar

Wenn wir tun, was wir lieben und was die Seele sich wünscht, lieben wir auch, was wir tun, werden zum liebevollen Meister unseres Lebens und führen ein glückliches Leben. Was sich ein jeder wünscht.

Dazu gehören Kreativität und Schöpferkraft, die jedem Menschen inne wohnen. Wenn wir beides bewusst entfalten, kreieren wir damit gleichzeitig Freude, Gesundheit, innere und äußere Balance. Erschaffen Zeit und Raum für das, was Spaß macht und weiter bringt.

Wird die Berufung zum Beruf, nutzen wir unsere Gaben und Talente. Folgen und vertrauen der eigenen Intuition, was zur Folge hat, dass wir die meiste Zeit des Tages, die der Beruf nun einmal einnimmt, mit etwas verbringen, was wir gerne tun. Etwas, das unserem wahren Selbst entspricht als Meister und Schöpfer unseres irdischen Daseins.

Dabei geht es darum, sich bewusst zu machen, als wer wir leben möchten: als Mensch, der sein Leben eingebunden in fremdbestimmten Strukturen lebt, älter wird und oft krank bis zum Tod, dem Ende des Daseins? Oder als Schöpfer und Meister im Bewusstsein, dass wir das eigene Glück selbst kreieren? Verstand, Körper und Ego lediglich Teiles des Menschen repräsentieren, die wir nutzen können – wir aber Bewusstsein sind.

Schöpfer des Lebens, die es selbst in der Hand haben, wie unser irdisches Dasein sich gestaltet. Erkennen, dass alles, was wir ausstrahlen, woran wir glauben und womit wir uns innerlich und äußerlich umgeben, alles weitere verursacht. Basierend auf dem Gesetz von Ursache und Wirkung.

Das Schöne dabei: wir können in jedem Augenblick damit beginnen, alles, was uns weniger gefällt, zu verändern. Indem wir uns bewusst machen, wie unser Leben aussehen soll. Wie wir es haben wollen, was daraus verschwinden sollte, damit es von Glück und Freude erfüllt ist. Indem wir es uns vorstellen, fest daran glauben und uns in das Gefühl versetzen, wie es sich anfühlt, wenn es so ist. Und wir eine tiefe Dankbarkeit und Freude dabei empfinden.

Alles ist jederzeit möglich, wenn wir uns entschließen, wir selbst zu sein. Unsere Schöpferkraft und Kreativität entfalten. Das tun, was die Seele sich wünscht. Unseren Platz im Leben einnehmen als die, die wir wirklich sind. Frei von Masken, Einschränkungen, Begrenzungen – als Teil des Schöpfers, der den göttlichen Funken in sich trägt, diesen entfalten. Im Einklang mit unseren Gaben und Talenten. Das tun, was wir am besten können, was uns liegt und entspricht.

Im Bewusstsein, dass wir uns auf einer irdischen Reise befinden in einem menschlichen Körper. Die Seele Erfahrungen sammeln möchte und wenn sie den Körper wieder verlässt, weiter lebt – unsterblich ist. Wir es in der Hand haben, wie unser Leben hier aussieht. Womit wir es füllen und verbringen – am liebsten glücklich und gesund bis zum Ende der Reise.

Und dabei zum Schöpfer unseres Lebens werden, als der wir eigentlich alle schon auf die Welt gekommen sind – indem wir erwachen zum Bewusstsein. Als Meister unseres eigenen Glücks.

In liebevoller Verbundenheit 

In heiterer Gelassenheit

•März 26, 2019 • Schreibe einen Kommentar

Es gibt Tage, an denen alles stimmt.

Die schöner einfach nicht sein können.

An denen das Universum lächelt

und uns mit grenzenlosem

Wohlwollen verwöhnt.

 

Tage, die man nie vergißt.

Die zu strahlenden Meilensteinen

im Schatz der Erinnerungen

verbleiben und noch lange

nachklingen in Momenten,

in denen wir sie als Kraftspender

und Hoffnungsträger benötigen.

 

Damit heitere Gelassenheit

auch weiterhin zum liebe- und

lichtvollen Begleiter wird.

Yoga für die Seele

•März 19, 2019 • Schreibe einen Kommentar

Umarme diesen neuen Tag,

der die Seele zu beglücken vermag,

füll ihn mit Liebe, Heiterkeit

und Freude – so klingt und schwingt

entspannte Leichtigkeit.

 

Verzaubert das Dasein,

wird zum schönsten des

Lebens – wer weiß,

ob’s so ist? Nie ist

gute Laune vergebens.

 

Mit Flügeln hinein

in den Neubeginn,

ein guter Start morgens

gibt Kraft und bringt

uns überall hin.

 

Recke die Sinne

und verschenke Lächeln,

was kostet es schon,

einfach Frohsinn

ins Umfeld zu fächeln?

 

So kann kommen, was

will – nichts haut einen um,

und gibt ein gutes Gefühl,

wenn wir sind voller Freude

und Mumm.

Sonne im Herzen

•März 17, 2019 • Schreibe einen Kommentar

Ein zauberhafter Regentag,

voll Wolken, Wind und Nass,

gemütlich lockt zum drinnen Sein,

dort macht das Leben Spaß.

 

Leise rieseln Dauertropfen,

es spritzt und platscht in Pfützen,

keiner möcht‘ gern draußen

sein – ob mit und ohne Mützen.

 

Doch wenn die Sonne sich

auch gut versteckt, verschwunden

irgendwo am geheimnisvollen Ort,

gibt’s einen strahlend

schönen Platz, wo sie

immer scheint: im großen,

frohen Herzen.

Im liebevollen Bewusstsein

•März 8, 2019 • Schreibe einen Kommentar

Manchmal entstehen Momente, die so himmlisch und einzigartig sind, dass wir sie nie wieder vergessen. Und dabei irgendetwas in unbewussten Ebenen so tief speichern, dass wir es jedes Mal beim sich daran Erinnern neu erleben.

Dahin schmelzen und gleichzeitig unendliche Liebe und Freude spüren, die unsere Zellen erfrischt und wunderbare Glücksmomente zaubern. Wenn es nichts weiter zu tun gibt, als sich dem Augenblick hinzugeben und zu genießen.

So hatte ich kürzlich meine zweijährigen Zwillings-Prinzesschen (deren Leih-Omi ich bin) alle beide im Arm. Gemütlich saßen wir auf unserem Lieblingssofa im Kuscheleckchen, alle beide auf dem Schoß. Eine rechts und eine links. Die Arme voll mit zwei kleinen Menschlein im gemeinsamen Bedürfnis nach Nähe.

So lagen/saßen wir, die Köpfchen zufrieden an Schultern gelehnt, mit Kuscheltierchen im Arm. Ergriffen von Liebeswellen, Wohlgefühl, inniger Vertrautheit. Verbunden in vollkommener Harmonie zwischen Himmel und Erde… jeder ein Teil des anderen.

Sich fallen lassen, man selbst sein, im Einklang mit allem, was ist. Im Bewusstsein welch köstliche Momente das Leben jederzeit bereit hält.