Und jetzt erst recht!

Jedes Nein bringt dich näher zum JA…

Wer von uns kennt es nicht… im Leben abgewiesen zu werden? Ein NEIN erleben und verkraften müssen… spüren, wie Träume sich in Luft auflösen… Visionen wie Seifenblasen zerplatzen.

Natürlich ein Grund traurig sein zu dürfen, womöglich sogar deprimiert. Da weint und schreit das innere Kind, schlägt vielleicht sogar heftig um sich, trampelt mit den Füßen und wirft sich auf die Erde. Denn Emotionen als Ventil rauslassen ist wichtig.

Doch nun kann das Nein Ansporn sein, nach anderen und neuen Wegen zu suchen. Denn dein Plätzchen ist dann auch nicht dort… sondern anderswo! Wie oft hab‘ ich manchmal viel später beim Zurückblicken gedacht: Welch Glück, daß dies damals nicht geklappt hat… Besseres kam nach.

Und nun gilt’s doppelt wachsam Augen und Ohren offen zu halten. Antennen auf Empfang, Fühler bereit… wie der Nothelfer vor dem Einsatz. Gut gerüstet und voller Tatendrang auf sein Signal wartend, jetzt und hier aktive Höchstleistung zu bringen.

Gerade dann Beharrlichkeit und Biss an den Tag legen, wenn die Lage fast schon aussichtslos erscheint. Anstelle von Aufgeben… Weitermachen. Optimismus statt Frust… Zuversicht contra Enttäuschung… und Selbstbewusstsein anstatt Hilflosigkeit.

Das Wichtigste dabei: die Hoffnung bewahren. Vertrauen, daß genau das geschieht, was geschehen soll… um dich dorthin zu bringen, wo du hingehörst.

Mehr als am Ball bleiben und bereit sein, geht nun mal nicht. Doch jeder Moment birgt eine neue Chance auf Veränderungen im positiven Sinne.

 

 

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana


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~ von gabriele15 - August 15, 2011.

4 Antworten to “Und jetzt erst recht!”

  1. Du liebe Sternenfreundin,
    deine Gedanken sind mir in voller Gänze sehr vertraut und auch die Gefühle, die dazu gehören. Darf ich deinem inneren Kind eine ganz liebevolle Umarmung anbieten?
    Viel Kraft, Zuversicht, tiefes Vertrauen und bedingungslose Selbstliebe wünscht dir mit bunten Grüßen
    Marina

  2. wenn dieser weg nicht geht, heißt es nicht, dass alle wege versperrt sind oder wir nicht diese hindernisse auf unsere art überwinden können, liebste seelenfreundi.

    ich erstaare auch immer bei einem nein, mein inneres kind hat angst, drückt sich fest an mich.
    oft kommt es einfach…auf einfachsten wege…den man vorher nicht sehen konnte oder wollte
    viel glück du liebe
    babsi

  3. Liebe Marina,

    diese wärmende Umarmung tut soooo gut, danke! Und dank Zuversicht, Ermutigung von euch Lieben hier und Vertrauen hat sich die Situation entspannt… und wir sind hier gespannt, was JETZT kommt.

    Zauberhafte Auf-das-Wochenend-Freu- Sternenzeltgrüße, Gabriele 🙂

  4. Liebste Babsi,

    wie du es so schön ausdrückst, kommt immer wieder besonders viel Leben in uns und das innere Kind nach dieser
    „Erstarrung“ bei einem Nein. Wir dürfen nur nie darin nachlassen, uns selbst zu trösten, ermutigen und wirklich mit allen Emotionen so anzunehmen, wie wir sind in solchen Momenten. Und irgendwann fällt’s uns weniger schwer auf dem Weg zur „Meisterschaft“ darin. Sozusagen eine gewisse „Routine“, die gelassener und entspannter macht. Eine wunderbare Lebenserfahrung beim Älterwerden, die ich sehr genieße.

    Herzallerliebste Seelengrüße und lass‘ es dir gut gehen, deine seelenfrau 🙂

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