Zwischen Himmel und Hölle … und Urvertrauen

Gerade eben schien sie noch,

die Lebensfreude-Sonne,

wärmte wohlige

Herzens-Wonne,

doch plötzlich passiert… 

so ganz nebenbei… 

völlig unerwartet wie

ein Schreckensschrei

etwas Unerhörtes,

was vorher so fern,

gleich einer Feuerprobe

vom anderen Stern.

Was ist bloß zu tun?

Versuche in dir zu ruh’n,

atme ein und aus,

denn du bist nicht allein.

Vertrau den himmlischen

Kräften… mögen sie

dein Führer sein.

Spür‘ tief hinein,

was die Seele jetzt flüstert,

das Herz dir rät… getragen

wirst du… niemals ist

es zu spät.

Mag so schlimm

es erscheinen,

daß Ängste erdrücken,

jetzt gilt’s zu vertrau’n

und nach vorne zu blicken.

Denn auch im tiefsten

Dunkel schimmert

ein Schein, der uns

liebevoll führt,

mit Wärme berührt,

in der eigenen Mitte

lässt wieder sein.

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

~ von gabriele15 - April 25, 2015.

3 Antworten to “Zwischen Himmel und Hölle … und Urvertrauen”

  1. LIebe Gabriele,
    diese Worte berühren mich sehr…
    ein ermutigendes Gedicht – mit so viel Tiefe.
    Wo wer und wann auch immer dieer Schreckensschrei ertönt – möge er aufgefangen sein in der liebenden Hand Gottes und immer wieder und möglichst schnell Geborgenheit und Heimat finden im großen Herz der Welt, in dem wir ja alle miteinander zuhause und eins sind.
    Fühle dich ganz, ganz liebev,
    die dir gerade viele Regenbogenstrahlen voll Liebe und Energie schickt
    von ❤ en Marina

  2. Ergänzung: in der dritten Zeile von unten sollte es heißen:
    Fühle dich ganz, ganz liebevoll umarmt…

  3. Liebe Marina,

    es tut immer wieder gut, in solchen Momenten liebevolle WeggefährtInnen zu haben, die stärken und trösten. Das Gefühl vertiefen, daß wir nie allein sind und auch niemals allein gelassen. Geborgen im „großen Herz der Welt“, wo wir „eins“ sind. Denn „Niemals kannst du tiefer fallen als in Gottes Hand“… und meistens geht’s dann schon wieder ein klitzekleines bißchen bergauf, wenn wir diesen Punkt im Urvertrauen erst einmal erreicht haben.

    Wünsche dir noch eine beschwingte Woche und einen zauberhaften „Tanz in den Wonnemonat Mai“ ganz bald… von ❤ en
    Gabriele 🙂

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