Halbmond

… immer noch wirken die wunderbaren Bilder und Energien nach von Terra Mater (in Servus TV), wo’s gestern um den Yellowstone Nationalpark/Rocky Mountains ging.

Sehe und höre ich die Naturgewalten der rauschenden Flüsse und Wasserfälle. Folge den Flussottern, wie sie im Tiefschnee Richtung Wasser schlittern, purzeln, sausen. Hinein in ihr Element, den Fluss. Der ihnen Lebensraum und Freude spendet. Sehe die Gesichter und geschmeidigen Gestalten der bildschönen Wölfe, den puscheligen Koyoten mit seinem herrlichen Fell. Den zauberhaften Rotfuchs (nur 4 kg leicht!), wie er kopfüber in den Schnee springt und abtaucht, bis er seine Beute – eine Wühlmaus – geschnappt hat.

Denn der Hunger im eiskalten Winter treibt sie alle, die dort in der unberührten Wildnis leben. Sei es der Waipiti-Hirsch, die Biberfamilie mit ihrem Nachwuchs, die Grizzli-Bärenmutter mit ihren Jungen oder die Bisonherde mit ihren Kälbchen.

Wie sie eingebettet in die Gezeiten der Natur leben und überleben. Immer auf Nahrungssuche einander jagen – und ebenso friedlich im Schoß der Erde leben. Den Naturgewalten ausgesetzt und doch im tiefen Einklang mit dem Ursprung.

Grandiose Einblicke in die schillernde, prachtvolle Schöpfung. In die Wunder der Natur, die auch der eigenen innewohnenden Natur so gut tun. Der Seele Kraft geben, das Herz berühren. Staunen, Ehrfurcht und Freude auslösen und auch Mitgefühl. Angesichts solch umwerfender Abläufe und Geschöpfe.

Von denen wir Menschen auch eines sind. Das die Gabe besitzt, diese fantastischen Aufnahmen und Filme zu kreieren. Die jeden, der sie sieht, auf eigene Art berühren.

Die dazu beitragen mögen, dass wir uns rückbesinnen auf das, was die Erde uns allen schenkt: genug Lebensraum, Nahrung, Liebe und Geborgenheit.

Wenn wir uns daran erinnern, dass es für jeden seinen Platz gibt im großen Gefüge. Von der Schöpfung so vorgesehen und als Geschenk.

Und täglich entscheiden wir uns neu, ob wir etwas zum Erhalt beitragen oder lieber ausbeuten bis der letzte Fisch gefangen und der letzte Baum gefällt ist.

Mehr oder weniger im Einklang mit der inneren und äusseren Natur uns berühren und mitreissen lassen zum Erhalt und Teil sein dürfen.

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

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~ von gabriele15 - Januar 5, 2017.

2 Antworten to “Halbmond”

  1. Ja, du Liebe!
    Dank , Kraft und Liebe an Mutter Erde!!!
    Es ist schön, an all die Ursprünglickeit erinnert zu werden. Hab Danl, liebe Sternenfreundin!
    Herzlichst Marina ❤

    • … und in dieser Erinnerung an die „Ursprünglichkeit“ entdecken wir uns selbst und die Erde wieder neu, wechseln den Blickwinkel oder fühlen die eigene Ausrichtung bestätigt und neu lebendig werden.
      Danke liebe MaINA für dein Hiersein 🙂
      Gabriele

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