Heilende Worte

•Juli 14, 2018 • 1 Kommentar

Manchmal wirken allein liebevolle Worte der Wertschätzung, Sympathie und Anerkennung schon heilend. Beruhigen den Geist, streicheln die Seele, entspannen den Körper und nehmen Stress hinweg.

Lösen sanft Frust und Enttäuschung auf. Trösten, umarmen, halten… geben Geborgenheit. Vermitteln das Empfinden liebenswert zu sein – so wie du bist. Mit allen Ecken und Kanten. Bringen Gelassenheit und neue Zuversicht wenn du dich entmutigt fühlst.

Plötzlich rückt alles (wieder) ins rechte Licht… verschwinden Schatten oder treten zurück. Und langsam aber stetig wird’s besser und geht innerlich bergauf.

Ein guter Grund dankbar zu sein für solch heilende Momente. Für sich öffnende Türen durch die Kraft der Worte. Nun lässt es sich freier durchatmen. Weicht der Druck auf der Brust und  verfliegt die Schwere in Herz und Gemüt.

Glücklicherweise kommen solch wunderbare Impulse meistens genau zur rechten Zeit. Und für etwas Schönes ist es nie zu spät.

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

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Fast wie Verliebtsein

•Juli 12, 2018 • 4 Kommentare

Vorfreude gärt und das gute Gefühl: es klappt!

Denn  s p ü r e n  kann ich`s. Die Chemie passt, Wellenlänge stimmt. Alles fühlt sich rund an. Entspricht dem, was die Seele will, das Herz erfreut. Fördert die vorhandenen Talente und Gaben. Kein Sich-Verbiegen-Müssen .Nichts, das stört oder Kompromisse erfordert.

Einfach und schlicht ausgedrückt: es passt. Und die Zusage ist zwar noch nicht da… aber schwingt und singt im Äther. Ein bisschen Kribbeln, Hoffen, Wünschen – aber auch Wissen, Wollen und Wagen.

Fast wie Verliebtsein … ins Leben, die Liebe, das Gute, Beste, Optimum. Im Urvertrauen, dass immer nur geschehen kann, was geschehen soll.

 

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

Glück

•Juli 8, 2018 • 1 Kommentar

 

Geliebt zu werden und zu lieben

verströmt inneres und äußeres

Glück.

                                             (Gabriele Marie‘ Ana)

Rosen im Herzen

•Juli 6, 2018 • 2 Kommentare

 

Zieh die Stachel aus deinem Herzen,

dann wirst du Rosengärten in dir finden.

                                                              (Rumi)

 

… und diese möchten gut gepflegt werden. Bedürfen unserer liebevollen Aufmerksamkeit und Fürsorge. Eine schöne Aufgabe, die den Alltag verzaubern kann. In Balance bringt und hält… und sanfte Spuren hinterlässt.

Was die Seele erfreut

•Juli 4, 2018 • 2 Kommentare

Manchmal geraten wir in Lebenslagen, die einer Gratwanderung gleichen zwischen mehreren Möglichkeiten. In denen wir vor der Entscheidung stehen auszuharren in dem, wie’s ist mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen – oder eine andere Wahl zu treffen, bei der das Bauchgefühl sich weder gut noch richtig anfühlt. Auch nach längerem Sacken-Lassen und immer wieder nachdenken sich kein anderes Empfinden einstellen mag.

Das Ego flüstert: Du bist es selbst schuld, denn du könntest. Sieh dir all die anderen an, die jahrelang Dingen nachgehen und viele Kompromisse machen. Den Mund halten und es tun.

Das Gewissen bekräftigt: Genau so ist es. Wieso du nicht?

Die Seele aber unbeirrbar dagegen hält und bittet: Vergewaltige mich nicht. Denn letztendlich wirst du unglücklich, wenn du mich verdrängst. Wird das, was du erzwingst, auf Dauer keine Früchte tragen. Du kostbare Zeit verschwenden und auf langen Umwegen doch wieder dort hinkommen, wo es besser passt.

Wenn du also jetzt bereits die Erkenntnis im Bewusstsein trägst, warum bleibst du dir nicht treu? Und schaust weiter mit wachsamen Augen nach dem Optimalen. Das ohnehin wartet. Sich bloß noch nicht eröffnet hat. Aus einem Grund, den du jetzt noch nicht erkennen kannst.

Dies ist eine Phase, in der es so sein soll, wie es ist – eine Probe. Bei der du entscheidest, welche innere Stimme die wichtigste ist. Dadurch bestimmst du deine Lebensqualität. Kannst jeden Augenblick bewusst genießen. Ohne Entscheidungen, die längst getroffen wurden, in Frage zu stellen.

Im Bewusstsein, dass immer das Richtige geschieht. Auch wenn du mal wieder von Zweifeln geplagt hin und her schwankst – und beinahe gestolpert wärst. Es lohnt, sich selber treu zu bleiben. Und keine Erkenntnis lässt sich verdrängen oder schön färben. Ohne immer wieder ans Tageslicht des Bewusstsein in Erscheinung zu treten.

Denn ohne aufrichtiges JA zu einer Sache kann das innere Feuer nicht brennen. 

Es ist jetzt eine sehr kostbare Zeit für dich. Es fällt dir leicht, nach innen zu gehen, in deine innere Stille so tief einzutauchen, dass sie der Stille des Universums begegnet. Es gibt nichts zu tun, kein Ziel zu erreichen, und deine innere Stille kann alles durchdringen, was du tust. Das mag manche Leute beunruhigen, da sie an den Lärm und die Aktivitäten der Welt gewöhnt sind. Mach dir nicht daraus; suche dir die Leute aus, die mit deiner Ruhe schwingen, oder genieße dein Alleinsein. Es ist Zeit, zu dir selbst heimzukehren.

                                    (Aus dem Osho Zen Tarot)

 

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

Lichtblicke

•Juni 30, 2018 • 2 Kommentare

Ich bin dankbar für das, was ist und erschaffe mir ein Leben in Liebe, Freude und Fülle. 

Ich mache stets das Beste aus meinen Möglichkeiten.

Ich lebe in Unabhängigkeit und Freiheit. Und befreie mich aus Begrenzungen, Verstrickungen und Abhängigkeiten. 

Ich übe mich in Geduld, Achtsamkeit und Demut. 

Gutes Gelingen beim Beherzigen, Sich-Erinnern, Umsetzen, Rückbesinnen, Verinnerlichen und Tun.

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana

Von der Magie des Wiederfindens

•Juni 27, 2018 • 2 Kommentare

Es gehört wohl zu den unerklärbaren Phänomenen des Alltags, dass plötzlich Dinge spurlos verschwinden als hätte es sie nie gegeben.  Die unauffindbar an einem geheimen Ort weiterhin ihr Dasein fristen, der dem Suchenden verborgen bleibt.

So gab es in unserem Haushalt jahrelang eine völlig verklemmte kleine Kommoden-Schublade, die sich partout nicht öffnen ließ. Alles Ziehen, Zupfen, Rucken, gutes Zureden oder auch der Versuch einer Gewaltanwendung blieben erfolglos. Sowie die Erinnerung daran, was sich darin verbirgt.

Längst war’s verdrängt, vergessen und als Gegebenheit akzeptiert, dass es eben so ist, als ein Familienmitglied etwas suchte von dem ich dachte, es müsse genau in dieser Schublade sein. Kaum ausgesprochen, ließ diese sich mühelos öffnen und offenbarte ihren Inhalt.

Dabei erschien zwar nicht das Gesuchte, dafür aber ein großer handbeschrifteter Umschlag. Und darin ein wunderbarer Brief mit einer großartigen Rede. Eine Hommage zu Ehren meiner heißgeliebten Tante Puppi.

In der ihr Leben und Wirken noch einmal Revue passiert. Und mit welcher Leichtigkeit und unerschütterlichem Optimismus sie stets alle ringsumher verzaubern konnte. Durch gute Laune und eine positive Lebenseinstellung , die andere ermutigte, bereicherte und zu beflügeln vermochte. Einfach so – aus Liebe zum Leben.

Sorgenfrei trotz einem von Schicksalsschlägen geprägten Dasein. Voller guter Energie, lebenslustig und offen für Wunder. Eine Genießerin, die sich über die kleinen Dinge freuen konnte. Was mir von Kindesbeinen an ihre Bewunderung einpflanzte, etwas Besonderes zu sein.

So schön kann es sein, etwas verloren Geglaubtes wiederzufinden. Das noch lange nachklingt und sich ja nun jederzeit auffrischen lässt. Sollte der Alltag einmal trüb und grau erscheinen und Licht fürs Dunkel benötigt werden.

Möge jeder Augenblick uns wertvoll und einzigartig erscheinen, denn „Das Lachen hält uns vernünftiger als der Verdruss.“

Namasté

Gabriele Marie‘ Ana