Im Urvertrauen

•September 24, 2018 • 2 Kommentare

Überall 

hat man

 den Himmel 

über sich. 

                  (Francesco Petrarca)

 

… ist das nicht ein wahrhaft wundervolles und großartiges Gefühl?

In diesem Sinne einen zauberhaften Tag!

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Wu Wei

•September 22, 2018 • 2 Kommentare

… oder auch Geschehen Lassen durch Nicht Eingreifen genannt, entspringt einer inneren Einstellung der Gelassenheit.

Indem wir die Fähigkeit des Vertrauen-Könnens weiterentwickeln und/oder stärken – uns selbst, anderen und auch Fügungen – begeben wir uns in eine Haltung der intuitiven Balance zwischen Abwarten können und Agieren. Dies erfordert Bewusstheit, Erkennen, Arbeit an sich selbst. Wenn wir lernen, uns auch einmal zurück zu nehmen, damit Dinge sich entwickeln können, indem wir nicht eingreifen, kommen wir an den Punkt des Geschehen Lassens. Oder auch des Nichts Tuns.

Was keinesfalls bedeutet, sich auf die faule Haut zu legen. Sondern lediglich nach außen nicht agieren. Auch oder besonders in solchen Situationen können heftige innere Reaktionen und Turbulenzen stattfinden. Doch gerade jetzt geht es darum, diese zu meistern.

Indem wir anstatt dem Drang, diese Gefühle und Emotionen dem anderen an den Kopf zu werfen oder ihn damit zu konfrontieren, inne halten. Abwarten, was geschieht. Die Geduld zum Abwarten aufbringen, was ein Kraftakt sein kann.

Doch nur so bekommt die Angelegenheit eine Chance. Derjenige die Zeit, in seinem eigenen Tempo zu agieren. Wie immer dies sich äußern mag. Denn manchmal sind wir einfach nicht dran, weil wir bereits etwas gesagt oder getan haben. Zeit geben und dabei in bester Absicht bleiben, die innere Vision in Selbstvertrauen bewahren, bleibt eine wahre Kunst. Und tägliche Herausforderung.

Was bedeutet, dass wir uns dennoch abgrenzen, zurückziehen oder auf andere zugehen und aktiv bleiben. Aber aus innerer Gelassenheit heraus eben und genießen.

So sind wir stets am rechten Ort, zur rechten Zeit. Und tun oder lassen das Richtige. Ein wunderbarer Prozess, der etwas mit einem macht. Und dafür sorgt, dass wir trotz heftiger Herausforderungen, sehr viel schneller in die eigene Balance zurückfinden. Was uns gleichzeitig erlaubt eine neue, befreite Art des Umgangs mit uns selbst und anderen zu praktizieren.

Innere Freiheit

•September 19, 2018 • 2 Kommentare

Wenn man mit Flügeln geboren wird,

sollte man alles tun, um sie zum Fliegen

zu benutzen. 

                       (Florence Nightingale)

 

 … und sich daran erinnern, dass wir multidimensionale Wesen sind.

Und dass lediglich die Grenzen existieren, die wir uns selber setzen.

Denn alles ist möglich. Und irgendwann passiert alles Mögliche

zum ersten Mal.

In diesem Sinne einen Tag voller Freude, Zauber und Leichtigkeit!

Geheimnisvoller Zauber des Augenblicks

•August 30, 2018 • 2 Kommentare

Es ist ein gutes Gefühl, wenn wir Zufriedenheit empfinden können für das Leben. So wie es ist und mit allem, was es ausmacht.

Wenn wir dabei an dem, was besser sein könnte, arbeiten. Nicht mit Gewalt, aber indem wir an unseren Träumen, Wünschen und Visionen festhalten. Denn sie sind es, die dem Dasein Würze geben, inspirieren und beflügeln.

So kann man durchaus wunschlos glücklich sein und dennoch wünschen und träumen. Sich im Zufrieden-Sein auf innere Reisen begeben. In heiterer Gelassenheit auf Wolken tanzen, im Sternenmeer baden, genüsslich im Sonnenschein lange Strand-, Wald- oder Wiesenspaziergänge erleben. Sich ganz dem Moment hingeben in Stille, Freude, Glückseligkeit.

Die von innen heraus entsteht wenn wir das, was ist, in Liebe annehmen. Und für das, was kommt, offen bleiben. Im Gefühl von Geborgenheit uns aufgehoben empfinden. Auf Schritt und Tritt uns selbst und guten Fügungen vertrauen. Die uns alle unsichtbar lenken und genau dort hin geleiten, wo der optimale Platz wartet.

Ob dies Lernprozesse, Erfahrungen oder neue Herausforderungen sind – oder einfach Entspannung und wundervolle Bereicherungen – liegt im geheimnisvollen Zauber des Augenblicks.

Im Vertrauen auf das Gute

•August 28, 2018 • 1 Kommentar

Vertraue auf dein Glück –

und du ziehst es herbei.

                                         (Seneca)

 

Indem wir in der Liebe, der Leichtigkeit und heiterer Gelassenheit bleiben, bewegen sich alle guten Kräfte und tragen zum Gelingen unserer Herzensangelegenheiten bei.

Lust auf mehr davon

•August 26, 2018 • Schreibe einen Kommentar

Sternstunden beschert der Augenblick, wenn wir auf Menschen treffen, mit denen die Chemie auf Anhieb stimmt.

Wo der erste Blick in der Seele solch eine Nähe und positive Energie frei setzt, dass Herzen weit aufgehen. Das Bauchgefühl Ja sagt, wir mit offenen Armen aufeinander zustreben. Ein vorsichtiges Tasten sich schnell in grenzenlose Sympathie wandelt.

Alle Beteiligten sich miteinander gut aufgehoben fühlen. Sich auf eine Wiedersehen freuen – Lust auf mehr davon verspüren. Obwohl man sich eben erst begegnet ist, verbreitet schon jetzt ein warmes Empfinden  vom ewigen Sich- Bereits- Kennen oder auch Wiedererkennen im anderen  seine wohligen Wogen. Gleich einem blubbernden Kachelofen, der zum Verweilen und Dableiben einlädt.

Manchmal fügen sich Puzzleteilchen ineinander, die unbewusst gefehlt haben. Das Leben und die Lebensgewohnheiten abrunden. Wie das i-Tüpfelchen und Sahnehäubchen den Genuss vollenden und im positiven Sinn noch eins obendrauf setzen.

Schön wär’s wenn wir uns jetzt öfter sähen. Daraus eine liebevolle Gewohnheit würde, die alle bereichert und wachsen lässt. Denn in guter Gesellschaft entfalten wir das Beste in uns, strahlt das Herzenslicht besonders rein und hell.

Entwickeln wir alle ungeahntes Potenzial und gleichzeitig Gemeinschaftssinn wie in einem perfekten Team. Das sich vertraut und aufeinander baut.

Jeden abholt, wo er steht und gleichzeitig die besten Eigenschaften fördert.

Selbst eine solche einmalige Begegnung bleibt ein Lichtblick im Dasein und hinterlässt liebevolle Nachwirkungen.

Die noch lange ihren Zauber verbreiten.

Eine Hand voll Sand

•August 22, 2018 • 2 Kommentare

Denn es ist gut, wenn uns

die verrinnende Zeit nicht als

etwas erscheint, das uns

verbraucht und zerstört wie

die Hand voll Sand, sondern

als etwas, das uns

vollendet.

                           (Antoine de Saint-Exupéry)