Der Sieger und der Verlierer

•Januar 24, 2012 • 1 Kommentar

Der Sieger hat immer einen Plan.

Der Verlierer hat immer eine Ausrede.

 

Der Sieger sagt, lass dir helfen.

Der Verlierer sagt, das ist nicht meine Aufgabe.

 

Der Sieger findet für jedes Problem eine Lösung.

Der Verlierer findet in jeder Lösung ein Problem.

 

Der Sieger vergleicht seine Leistung mit seinen Zielen.

Der Verlierer vergleicht seine Leistung mit der anderer Leute.

 

Der Sieger sagt, es mag schwierig sein, aber es ist möglich.

Der Verlierer sagt, es ist möglich aber schwierig.

 

Der Sieger ist immer Teil einer Lösung.

Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.

 

Es zählt immer, was du tust, nicht was du empfiehlst.

Sei doch einfach der Sieger!

 

Wo auch immer diese Worte herrühren mögen, ist mir unbekannt. Heute sind sie jedenfalls zu mir gekommen auf wundersame Weise… und ich finde sie einzigartig zutreffend.

Damit bin ich dann mal weg für ein paar Tage – nicht weg vom Fenster sondern nur PC-technisch… bis ganz bald

Namasté

Gabriele Marie’ Ana

Kleine Rasselbande

•Januar 23, 2012 • 2 Kommentare

Drei Schlingel sitzen da nebeneinander wie die Unschuld vom Lande. Als könnten sie kein Wässerchen trüben… dabei haben sie’s faustdick hinter den Ohren!

Fliegen durch’s Büro… hinweg über fleissige Telefon-Fundraiser mit Head-Sets. Äugelchen, die sich über Trennwände schielend ineinander bohren. Auf eine Gelegenheit lauern, wieder mal ein kleines Wurfgeschoss zu platzieren.

Und schon saust erneut ein kühler Luftzug am Ohr vorbei… ausgelöst vom Stofftierchen, das plötzlich auf die „Birne“, Tastatur oder Schreibtisch plumpst. Keine Zeit für Büroschlaf… hier wirst du regelmässig geweckt!

Freche Wortspielchen, Kabbeleien, Provokationen… eben ein bisschen Leben in der Bude. Da dient die kleine Rasselbande als Tiger, Giraffe und Zebra-Schnuffel-Tierchen doch lediglich als Aufhänger, dem anderen mal eben via Lebensfreude-Energie einen kleinen Besuch abzustatten.

Nach dem Motto BIST DU NOCH DA? Ich denk’ an dich…

 

Namasté

Gabriele Marie’ Ana

Der richtige Moment

•Januar 22, 2012 • 2 Kommentare

Geniessen werde ich sie… diese kurzen unverplanten Atemzüge… in die ich jetzt eintauchen darf.

Alle wichtigen Herzensangelegenheiten in Angriff nehmen, für die ein bisschen Spielraum eingeplant sein muss. Denn nicht alles kann man auf  Knopfdruck erledigen. Manches braucht eben eine besondere Stimmung… den richtigen Moment des Sich-Bereit-Fühlens.

Wo die inneren Kräfte darauf warten, das Vorhaben optimal zu bewerkstelligen. Und auch der günstige Augenblick winkt,  e s  genau jetzt zu wagen.

Wo es auf Fingerspitzengefühl ankommt, Mut und Verbindlichkeit. Das Ziel fest im Visier allen guten Umständen erlauben sich zu entfalten… und dafür brauchen wir Freiräume.

Damit etwas Wunderbares dabei herauskommt, das sich nachhaltig positiv auf das Anliegen auswirkt.

In diesem Sinne uns allen eine gute bereichernde Zeit voller magischer Momente und den nötigen kreativen Eingebungen!

 

Namasté

Gabriele Marie’ Ana

Goldene Brücken

•Januar 18, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Seit Wochen brodelt es leise vor sich hin… ein Munkeln und Ahnen… ein Hoffen und Erwarten. Vermutungen basierend auf dem Wunsch und der Notwendigkeit von Neuerungen.

Erstmalig in der Firmengeschichte soll ein Sprecher gewählt werden, der die Interessen der Mitarbeiter gegenüber der Geschäftsleitung vertritt. Eine Art Betriebsrat endlich, was anhand steigender Mitarbeiterzahl und wachsender Bedürfnisse jetzt unumgänglich scheint.

Schon haben sich potenzielle Kandidaten zur Wahl gestellt, die freudig das Amt bekleiden möchten. Doch nun wird’s ernst, hängen Listen und Voraussetzungen aus… gut les- und sichtbar für Jedermann.

Darauf hingewiesen nehme ich’s zur Kenntnis… übe mein Tagewerk aus… derweil die Stunden verfliegen. Nettes Arbeitsklima, Sorglosigkeit und Gelassenheit erfüllen das Herz. Nur kurz ist diese Woche (für mich) anhand anderer Termine.

In Gedanken völlig im Hier uns Jetzt, übersehe ich zunächst, daß diese Kandidatur einen hohen Stellenwert geniesst. Denn längst ist mir klar, wen ich wählen werde. Aber etwas Wesentliches hab’ ich wohl übersehen oder gut verdrängt. Denn manch Einem fehlt wohl in der Aufstellung der ein oder andere Name… 3 x angesprochen reicht dann auch!

Hoppsala, Aufwachen angesagt. Sich nicht umdrehen nach dem Hintermann sondern die Herausforderung annehmen. Grundsatzgespräch mit einem sehr lieben Vorgesetzten, der mich sogar in die Zange nimmt unter vier Augen. Dermaßen mit dem Zaunpfahl winkt, daß ein Sich-Länger-Herauswinden unmöglich wird.

Endlich realisieren, daß du selbst gemeint bist. Über die gebaute (mittlerweile goldene) Brücke gehen sollst. Menschen dich wertschätzen und gerne als Kandidaten sehen möchten. Was ja noch längst nicht bedeutet, daß du’s wirst.

Schwanger mit etwas, das keimt und arbeitet und auch nachdenklich geworden starte ich in den Feierabend. Erst mal sacken lassen, darüber schlafen und dann fühlen…

Der Seele lauschen, was sie zu sagen hat. Sich bewusst werden, daß hier etwas wartet… eine große Herausforderung. Etwas, an dem du wachsen kannst und womöglich sollst. Ein Wink des Schicksals… auf die Bühne zu steigen und das Potenzial im Umgang mit Herzen zu nutzen.

Denn jetzt kommt’s darauf an Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen, Intuition und Fakten zum Wohle aller Beteiligten einsetzen zu wollen. Dafür sorgen, daß Anliegen in die richtigen Kanäle geleitet… Fronten klären.

Vermitteln, und Frieden festigen oder wieder herstellen. Geschenktes Vertrauen und Erwartungen annehmen. Position beziehen im Sinne der Gemeinschaft… damit’s rund und besser läuft. Interessen würdig vertreten und gewahrt bleiben.

Nie… bis jetzt… ist dies in solch einem Rahmen meine Ambition gewesen. Nun arbeitet es innerlich… steht vielleicht auf dem Lebensplan. Der Seelenbestimmung folgen… ganz im Vertrauen, daß immer nur geschieht, was geschehen soll.

Packen wir’s an!

Und wie ein göttliches Geschenk geht gerade eben die S :-) NNE auf und lächelt dem Herzen ermutigend zu mit rosarotem Schein.

 

Namasté

Gabriele Marie’ Ana

Telefonitis

•Januar 15, 2012 • 2 Kommentare

Fast mit einem „Elefanten-Ohr“ auf beiden Seiten ist unser Gespräch (endlich) beendet.

War mal wieder herzerfrischend, belebend und einfach köstlich! Immer wieder auf’s Neue ein Wunder, was Worte bewirken.

Gegenseitige Impulse, Herzenstiefe, durchschrittene Seelentore… die beflügeln, trösten, tragen. Mit einem Seufzer des Wohlgefühls das Telefon aus der Hand legen. Innerlich schmunzelnd den satten Nährboden geniessen wie eine unsichtbare Kraft, die (be-)stärkt, ermuntert, ermutigt.

Wie ein Lebensfreude-Elixier, Zaubertrank aus Mitgefühl, Freundschaft, Nähe, Liebe… aufgefüllt mit perlendem Lachen aus herzhaften Kehlen… werden die Stimmbänder gut trainiert und gefordert.

Aber auch in alle anderen Zellen gerät Bewegung, kleine Adrenalinstösse, Stimmungswellen, Blutwallungen. Der komplette Resonanzkörper, das innewohnende Potenzial an Lebenserfahrung und Ausdrucksmöglichkeiten des Menschen erklingt… ausgelöst durch ein schönes Telefonat.

Plötzlich bleibt die Zeit stehen, gerät alles andere in den Hintergrund. Denn ganz widmest du dich diesem Augenblick im Hier und Jetzt. Erblühst und lebst auf, fühlst dich wie neugeboren… animiert zu weiteren Taten oder auch innerer Gelassenheit. Mit dem tiefen Empfinden, dass DAS jetzt eben so richtig gut getan hat!

Telefonitis… eine schöne „Krankheit“ ab und zu ;-)

 

Namasté

Gabriele Marie’ Ana

Sehr berührend… zum Thema „Verdrängte Sehnsucht“

•Januar 13, 2012 • 2 Kommentare

Der Mensch, der seine Sehnsucht verdrängt, ersetzt sie durch die Sucht. Die Sucht ist immer Ausdruck einer unterdrückten und nicht eingestandenen Sehnsucht.

Die Sucht treibt den Menschen zu immer neuer Bedürfnisbefriedigung. Er muss ständig Alkohol trinken oder eine Droge nehmen.

Der Arbeitssüchtige hat nie genug. Immer muss er noch mehr arbeiten. Er wird von seiner Sucht getrieben.

Die Unruhe, die heute viele erfasst hat, ist oft Ausdruck der Sucht, die sie bestimmt. Die Sucht macht den Menschen unersättlich.

                                                                                                                   (Anselm Grün)

 

Diese Worte haben heute meine Seele gefunden… und nie geschieht etwas ohne Grund. Da sie den Nagel genau auf den Kopf treffen, möchte ich sie mit allen, die hier lesen gerne teilen.

 

Namasté

Gabriele Marie’ Ana

Herztöne

•Januar 12, 2012 • 2 Kommentare

Wo  D U  bist – die  S :-) N N E  lacht…

Wärmewellen strömen,

wo du bist – die  L I E B E  macht

… das Leben einfach schöner.

 

Energien sich verbinden,

Herzenstöne klingen,

werd’ überall dich

wiederfinden… und

neue Hoffnung schöpfen.

 

Jetzt kommt’s einzig

darauf an… zu teilen

dieses  G L Ü C K,

wenn Harmonie und

Freundschaft herrschen…

ein jeder respektiert sich

fühlt… Mutter Erde zum

bess’ren Örtchen wird,

ein kleines grosses Stück!

 

Namasté

 

Gabriele Marie’ Ana

Heute schon „ge-twittert“?

•Januar 11, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Beflügelt durch steigende Tendenzen wage ich’s nun endlich… bisher ungenutztes Terrain zu betreten. Doch beim Versuch einen meiner Beiträge mehr Menschen zugänglich zu machen… überschlagen sich die Ereignisse.

Ruckzuck taucht der „Twitter-Lehrer“ auf und ermutigt… innerhalb der nächsten 60 Sekunden… etwa 140 Wörter zu twittern.

Herrjeh, worüber denn bitte so schnell?! Doch weiter geht’s im Eil-Galopp… derweil ich erstmal weiterspringe. Denn nun sollst du in Windeseile mindestens fünf Partner (Promis, Medien oder sonstigen vorgegebenen Personen) aussuchen, mit denen du zukünftig twittern möchtest.

Lasse mich auf das „Spielchen“ ein, um mal zu schau’n, wohin es führt. Und schon eröffnen sich 4 verschiedene Möglichkeiten diverser e-mail Account-Anbieter. Eine davon ist ein Muss.

Ihr Lieben, das geht mir alles zu schnell und zu „straight“(direkt). Womöglich wüsste ich erst gerne mal, wer und mit welchem Ziel die Leute twittern… und vor allem, was man damit macht und ob ich mich mit diesem Mittel der Kommunikation wohlfühle.

Schnell wächst da das Ganze über den Kopf wie eine ungeahnte Lawine, die einmal ins Rollen gekommen rücksichts- und gnadenlos alles unter sich begräbt.

Immer schneller dreht sich der Ventilator… bist du erst mal hinein geflogen. Ohne auch nur im geringsten überlegen zu dürfen, ob und wie sich dieser Kreislauf (wieder) unterbrechen lässt.

Der Mensch in ein Getriebe gerät, einem Automatismus ausgesetzt wird weit jenseits der Frage, ob dies alles so beabsichtigt war und die Konsequenzen im Vorfeld geklärt sind.

Da frag’ ich mich, ob ich Individuum oder eine Nummer unter Tausenden bin. Und auch… was ich davon sein möchte!

 

Namasté

Gabriele Marie’ Ana

Erbeerküsse

•Januar 10, 2012 • 2 Kommentare

Erbeerküsse…

satt und  s i n n l i c h…

Lippen, die so

warm und weich…

Augen mit geschlossenen

Lider… die  g e n ü s s l i c h

Bilder speichern…

 

Herzen ineinander

s c h m e l z e n…

Körper, Hände sich

e r g ä n z e n…

Zellen jetzt erinnern

sich… wenn’s  L I E B E

ist, brennt sie ewiglich!

 

Namasté

 

Gabriele Marie’ Ana

Reinen Herzens

•Januar 9, 2012 • 2 Kommentare

Auch wenn alles rund läuft… wir mit Freude auf das blicken dürfen, was erschaffen und bewältigt ist auf dem Lebensweg… gibt es immer wieder dunkle Ecken wie Flecken auf der Seele.

Wie kleine Lehmbällchen, Dreckhäufchen… von aussen hingeworfen gleich einem unausweichbaren Geschoss. Ärger- und Missmutswellen erzeugend. Dazu angetan, den inneren und äusseren Frieden zu stören.

Beabsichtigt oder auch unbewusst gerät das Gleichgewicht in eine Schieflage. Arbeiten ungewollte Kräfte, nagen, zerren… fordern auf, sich ihnen zu stellen.

Verdrängen oder Anpacken ist hier die Frage. So, als befändest du dich an einer T-Kreuzung, die nur ein Rechts- oder Linksabbiegen zulässt. Dich zwingt, intuitiv (d)eine Richtung einzuschlagen… um zu schau’n wohin der Weg führt.

D a s  kannst du nur erkennen beim Beschreiten. Wie ein Sich-Vortasten hinein ins Unbekannte. Ohne zu wissen, ob der Boden fest, eben und sicher ist. Oder Schlammpfützen, Steine und Stolperfallen warten. Kein Zurück gibt’s… also geh!

Nimm allen Mut zusammen und schau’ nach vorn. Vertrau auf deine fünf Sinne und die Stimme deines Herzens. Sogar mit geschlossenen Augen führt sie dich… durch schlimmste Unwegbarkeiten, Morast und Dreck.

Jetzt gilt es, bei dir zu bleiben… unbeirrbar auf die universellen Kräfte zu vertrauen. Sicher und wohlbehalten wirst du ankommen. Das Ziel erreichen… indem du alle Entscheidungen aus dem Herzen heraus fällst. Erst handelst wenn ein klares JA auftaucht. Dich nicht hinreissen lässt zu Halbherzigkeiten und klar aussprichst, was gesagt werden muss.

Damit immer das bei dir  b l e i b t, was passt. Du das lichtvolle Wesen in dir bewahrst. Voller Liebe, reinen Herzens, aufrichtig. Entspannt in den Spiegel und die Augen anderer schauen kannst… ohne dich schämen zu müssen für dunkle Facetten, Schatten und Seelenanteile, an denen wir wachsen und uns weiterentwickeln sollen. Um sie immer wieder neu zu überwinden wenn das Ego anklopft und Spielchen treiben will.

Ständige Herausforderung… doch wenn du sie annimmst und dafür sorgst, dass dein Seelenhaus ein Wohlfühlplätzchen der Geborgenheit bleibt… strahlender Tempel voller guter Energien… kann nichts und niemand auf Dauer etwas daran ändern.

Auf dem Weg ins  L I C H T  im Hier und Jetzt!

 

Namasté

Gabriele Marie’ Ana

 
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